Turbulente Zeiten

Dass ich nach mehreren Jahren der Stagnation nun plötzlich Veränderungen anziehe wie Honig die Bienen, ist mir auch selbst völlig neu. Ich habe ja nichts gegen Veränderungen, solange sie in einem normalen Rahmen stattfinden. Aber derzeit bricht auf mehreren Gebieten ein Sturm los, der mich völlig unvorbereitet trifft: zum einen freue ich mich auf ein völlig neues Arbeitsgebiet, in das ich hineingestolpert bin und dessen Konturen sich noch nicht so recht zeigen wollen, auch wenn die Vorteile auf der Hand liegen. Eines scheint festzustehen: es wartet eine Menge Arbeit auf mich, während noch nicht einmal ein Arbeitsplatz für mich gefunden wurde. Als nächster Punkt auf der Agenda steht im September ein Umzug in eine neue, größere Wohnung an, der zur Zeit mehr als ungewiss ist und von vielen Voraussetzungen abhängt. Und als wäre das nicht noch genug, helfe ich an den Wochendenden bei einem Hausbau mitten in der abgelegensten Ecke der Oberpfalz. Ich glaube, es ist nicht gerade eine Überraschung, wenn ich nach einer Übernachtung in der Arbeit und der zwölfstündigen Arbeitsschicht wegen des päpstlichen Impacts in Regensburg etwas abgespannt bin und wie ein nasses Handtuch nach dem nächsten Bügel suche, über den ich mich hängen kann. Sogar das Bloggen kommt eindeutig zu kurz…

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