Achill

Siehst du nicht
die schwankenden
Schilde deines Heers?
Und doch läßt du dich fallen
in tonloses Dunkel:
kein Zweig erblühte je
in siedend heißen Malen.
So fliegst du ihm
entgegen, dem lächelnden
Verführer, dem einen
Pfeil aus Pfeilehageln: so,
wie sich auch die Klage
sammelt im Gefäß,
das nicht mehr
deines ist.

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