Achtung, scharf!
Was hier aussieht wie ein zu Tode designtes Logo und als solches für ein Startup mit dem originellen Namen Snakemail Verwendung finden könnte, ist in Wirklichkeit das ultimative Weihnachtsgeschenk für Nerds mit eingebauter Verletzungsgefahr. Da ich für meine Webaffinität bekannt bin, erhielt ich dieses hilfreiche Tool sogar kostenlos. Damit macht dann sogar das Aufschlitzen von Briefen mit Rechnungsinhalt wieder richtig Spaß. Oder, naja, fast.



Sonntag, 25. November 2007 13:36
Ichwilldasauchichwilldasauch!
Sonntag, 25. November 2007 13:56
Ich habe leider nur einen…*seufz*…mhmhmmm. Ich bin mir leider auch nicht sicher, ob du so einfach einen von der gleichen Quelle (Achtung, Wortspiel!), von der ich ihn erhalten habe, bekommen könntest. Naja, unter Umständen könnte ich ja auf meinen Brieföffner verzichten…*seufz*….schweren Herzens…
Sonntag, 25. November 2007 14:05
So ein Ding habe ich auch. Bin ich jetzt ein Nerd?
Anti-Spam-Wort: “Sonne”. Wie schön.
Sonntag, 25. November 2007 14:14
“Eigener Nerd ist Goldes wert.” Nein, genug des Rumgeblödels. Ach was, wer so leckere Zwiebel-Flammkuchen-Rezepte kennt und auch noch umsetzen kann, hat sehr viel mehr zu bieten. Auf mich träfe ja die Definition des Nerds mit meiner ewigen Pasta Bolognese ja schon viel eher zu. Und die Sonne zieht es heute wohl vor, hinter einer dichten, grauen Wolkendecke zu verschwinden.
Sonntag, 25. November 2007 15:33
Das Einzige, was mich an diesem komplett verwichtelwurschtelten Tag noch hat aufheitern koennen, waren Sie
Sonntag, 25. November 2007 15:36
Nur Ihre captchas *regen*
ziehen alles wieder runter
Sonntag, 25. November 2007 16:02
Oh, danke für das Kompliment…naja, ich dachte mir halt, ich gestalte das etwas ausgewogener bei den Captchas, mal Sonne, mal Regen, Ying und Yang oder so ähnlich.
Sonntag, 25. November 2007 18:01
Himmel! Ja, genau, da fühle ich mich wohl. Ich reiße meine Briefe immer arg ungeduldig mit dem Daumen auf. Umschläge hebe ich auch nur bei meiner Privatkorrespondenz auf.
Sonntag, 25. November 2007 18:41
wolken- es wird besser!
Ist ohnehin sehr huebsch hier, irgendwie… *umschau
Ich glaube, ich komme wieder
Sonntag, 25. November 2007 20:25
Sehr gerne, Jekylla. Du darfst jederzeit wiederkommen.
Sonntag, 25. November 2007 20:34
Hallo Jules! Ich müßte mal einen Eintrag machen, in dem ich meine ganzen Erinnerungsstücke vorstelle…Briefe, Postkarten, Persönliches. Ja, vielleicht kann ich mich mal dazu durchringen. LG, WilderKaiser
Sonntag, 25. November 2007 21:53
Pasta Bolognese selbst gekocht oder selbst erwärmt?
Sonntag, 25. November 2007 21:57
Selbst gekocht, 80% bio und meistens scharf gewürzt. Ich mag das. Spaghetti immer al dente…
Sonntag, 25. November 2007 22:17
diesmal musste ich “fluss” eingeben. sag mal, warum ist das denn nicht personalisiert, da müsste doch “donau” stehen?! und erinnerungsstücke – gehören dazu auch die verbrannten briefe?
Sonntag, 25. November 2007 22:38
Ja, stimmt schon…eigentlich wäre Donau passend. Aber ich wollte das so allgemein halten: Sonne, Mond, Sterne, Fluss…in dieser Richtung. Die verbrannten Briefe habe ich nicht mehr. Einige sind auch im Papierkorb gelandet. Früher neigte ich zu impulsiven Reaktionen, und wenn aus meiner Sicht ein Lebensabschnitt zu Ende war, dann machte ich auch tabula rasa. Heute würde ich das nicht mehr so handhaben, sondern die Sachen aufbewahren, auch wenn Erinnerungen manchmal schmerzen können.
Montag, 26. November 2007 9:13
komisch, bei mir ist es genau umgekehrt. ich habe diese briefe großteils noch, aber heute, da denke ich mir, eigentlich wär’s auch okay gewesen, sie wegzuwerfen. sonst müssen das in fünfzig jahren meine kinder tun, die armen, das kann ich kaum von ihnen verlangen. aber so ist es nun mal, und irgendwie mag ich auch nicht loslassen, obwohl diese lebensabschnitte vorbei sind. kommt vll auf die art der erinnerung an. wenn’s wenigstens irgendwo noch was gutes gibt, bleiben die briefe, zuletzt aber habe ich dann doch den mut gehabt, wegzuwerfen. (kinder vor müllbergen bewahren und so).
Montag, 26. November 2007 15:57
Ein sehr interessantes Thema im Zeitalter der sogenannten papierlosen Kommunikation.
Was die “Bürde” der Kinder anbelangt: Ich habe mich sehr gefreut, als ich noch irgendwo eine vergilbte Verlobungsanzeige/-karte meiner Eltern gefunden habe. Auch wenn diese unbeschrieben war (sprich niemand bestimmtem zugedacht), habe ich sie aufgehoben.
Ich glaube durchaus, daß Kinder viel besser entscheiden können, ob sie den einen oder anderen Brief von Papa/Mama (von anno dazumal) lesen wollen oder ihn gleich “entsorgen”.
Ich habe aus den Zeiten “vor dem Internet” so manche Korrespondenz fein säuberlich archiviert und werde diese Briefe noch einmal lesen, wenn ich alt bin und viel Zeit haben werde.
Briefe die das Ergebnis verschiedener Kapitel von Jugendlieben waren, habe ich auf einem transsylvanischen Acker verbrannt.
Montag, 26. November 2007 22:52
Schön, so eine vergilbte Verlobungsanzeige. Und irgendwie hat das etwas Nostalgisches. Ich hoffe, deine Eltern leben noch und sind immer noch glücklich verheiratet. LG, WilderKaiser
Dienstag, 27. November 2007 9:28
Dem Himmel (ein sehr treffliches Anti-Spam-Wort dieses Mal) sei Dank. Beide erfreuen sich bester Gesundheit in trauter Zweisamkeit und so Gott will, wird nächstes Jahr ein runder Geburtstag gefeiert.
Dienstag, 27. November 2007 13:36
kann man’s auch zum parmaschinken schneiden benutzten?
dann haette ich gerne auch so ein ding
Dienstag, 27. November 2007 13:42
Können schon – allerdings muss der Schinken schon in Scheiben vorliegen. Dann kann jede Scheibe mit Hilfe dieses Geräts noch einmal halbiert oder gar geviertelt werden. hehehe
Dienstag, 27. November 2007 20:16
Parmaschinken schneiden kann ich mit diesem Ding auch in der von Hans-Peter vorgeschlagenen Variante nicht wirklich empfehlen. Liebe Allegra, was du brauchst, ist eine vollständig eingerichtete Küche…
Dienstag, 27. November 2007 22:02
*seufz*
wem sagst du das
anti-spam-wort: regen
*bitte in schnee umaendern*
Mittwoch, 13. August 2008 21:08
[...] Wilde Kaiser hat naemlich den Fehler gemacht, etwas zu posten, was mir gefaellt. Und weil er Angst vor mir hatte [...]