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Datum: Dienstag, 12. Februar 2008 21:54
Themengebiet: Hausmitteilungen Trackback: Trackback-URL
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16 Kommentare

  1. 1

    Ich spende einen Kommentar für karitative Zwecke. ;o)

  2. 2

    Danke, sehr nett. Spendenbescheinigung?

  3. 3

    Falls man Kommentare von der Steuer absetzen kann, spende ich auch gerne noch mehr. *gg*

  4. 4

    Ja, schon…einen Versuch wäre es doch wert, oder? Bei Rückfragen solltest du aber darauf insistieren, dass Kommentarspenden nicht in Gold aufzuwiegen sind.

  5. 5

    Darf es auch ein beleidigender Kommentar sein?

  6. 6

    Wie, du willst mich beleidigen? Nur zu. *gg* Aber wie kommst du denn auf diese Frage? Ich hatte doch schon immer ganz vornehme, höfliche und gesittete Leser. LG, WilderKaiser

  7. 7

    Das Anti-Spam Wort ist Poesie. Das verwirrt mich in diesem Zusammenhang völlig.
    Eventuell muss ich noch eine Nacht drüber schlafen. Äh… ja… äh…

  8. 8

    Ich glaube, Du kennst Deine Leser nicht! *g*

  9. 9

    Ich denke eben nur das Beste von ihnen.

  10. 10

    Ich tue mich tatsächlich schwer damit, also mit der Beleidigung.
    Nun habe ich auch noch vergessen, was ich gerade schreiben wollte (es war natürlich etwas herausragend Geistreiches – was sooonst!).
    Hach, aber das alles macht ja nichts. Hier sind ja Kommentare gefragt, die man nicht braucht. Also bitte, ich denke, dem konnte ich hiermit gerecht werden.

  11. 11

    Ach ja, und ich habe hier so einen spätabendlichen Überhang an Lebensweisheiten. Das Max-Frisch-Zitat reicht ja noch nicht, deswegen muss ich noch einen raushauen: “Die amüsantesten Kommentare sind die, die nicht gebraucht werden. WilderKaiser.” Und Tusch.

  12. 12

    Tataaa!
    Ich dachte schon, die “Krise” sei durch die Kommentare hier ausgelöst worden. *g*

    Und jetzt noch: gute Nacht *japs*

  13. 13

    Vielen Dank. Ich wusste schon gar nicht mehr wohin mit dem Kommentar.

  14. 14

    Ordnung ist das halbe Leben. Und Chaos die andere Haelfte. Geht aber trotzdem.

    :-)

    Kann man sich aus dem Kommentarpool bei Bedarf bedienen? Oder bei Beduerfnis? Da bin ich nie so sicher…

  15. 15

    Frau Jekylla, bitte bedienen Sie sich. Es ist genug für alle da. Bedarf und Bedürfnis werfe ich auch immer wieder durcheinander…ich sollte mal meine volkswirtschaftlichen Begriffe ein wenig ordnen. *g*

  16. 16

    Das ist sehr praktisch. Diesen hier wollte ich schon lange loswerden …

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